Auf dem Berg stehe ich oder am Aussichtspunkt und lasse meinen Blick in die Weite schweifen – wie wunderschön ist doch unsere Erde! Wie wunderbar hat Gott sie gemacht uns uns geschenkt – zum Bebauen und Bewahren, Bearbeiten und Bewachen. Doch dann höre ich auch, wie gefährdet und bedroht die Erde ist. Wie weit ist es schon gekommen mit der Erde?
Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen ruft in jedem Jahr einen Schöpfungstag aus und die Schöpfungszeit von Anfang September bis Anfang Oktober. Diese Zeit im Früh-Herbst soll uns dazu anregen, die Schöpfung in besonderer Weise in den Blick zu nehmen. Gläubige aus aller Welt sind aufgefordert, sich mit dem Schutz und der Bewahrung unserer Mitschöpfung und Mitgeschöpfe zu beschäftigen.
Der Gottesdienst am 20. September in Rothenbergen greift das Thema des Schöpfungstages auf: Hast du erkannt, wie weit die Erde ist? (Hiob 38,18) Wir sind eingeladen, die Weite und Schönheit der Erde zu betrachten und gleichzeitig unsere Verantwortung zu erkennen.
Der Gottesdienst findet um 10:30 Uhr statt in der Friedenskirche Rothenbergen, Kirchbergstraße 10,
mit Pastorin Angelika Grob.

„Gottesdienste, die berühren“ – das sind die HERZensTöne-Gottesdienste! Dieser Abend zum Thema „Die Route wird neu berechnet“ konnte mich berühren .
Wer ist mutig?

„Klein unter den fliegenden Lebewesen ist die Biene, doch der Ursprung von Süßem ist ihr Ertrag.“ Sir.11,3
Sie berichtete zunächst über ihre Leidenschaft für die Bienen, die schon im Grundschulalter begann und sie schließlich dazu brachte, eigene Bienenvölker zu halten und ein Stück Acker in eine blühende Bienenoase zu verwandeln. Sie betonte, dass nicht die Gewinnung von Honig, sondern die faszinierenden Lebewesen im Mitelpunkt ihres Interesses stehen.
Es ist wieder so weit: Wir laden herzlich ein zum nächsten musikalischen Abendgottesdienst!
Miteinander leben am Kirchberg – wer ist dabei? Große Hoffnungen hängen noch immer an unseren Plänen für gemeinschaftliches Wohnen in Rothenbergen! Leben in Gemeinschaft, auch mit mehreren Generationen, der Einsamkeit vorbeugen, im Alter nicht alleine sein, bezahlbaren Wohnraum schaffen, barrierefreies Miteinander ermöglichen, sind nur ein paar der Stickworte, deren Realisierung wir uns wünschen. Doch wir brauchen Mitstreiter und Mitstreiterinnen und Interessierte!
Es ist wieder so weit! Am Sonntag, den 23.August startet die nächste Kirche Kunterbunt! Herzliche Einladung an alle, die mutig sind – oder es noch werden wollen!!
„Rache ist süß?“ Oder macht sie unser Herz am Ende nur bitter? Was geschieht, wenn wir auf Verletzungen nicht mit Vergeltung, sondern mit Vergebung und Liebe antworten?
Als nächstes wurden neue Mitglieder in den pastoralen Dienst aufgenommen und bestätigt. Sieben neue Pastoren und Pastorinnen stehen zu Ordination bereit und wurden empfohlen (von links): Michael Roth, Lorenz Härer, Jihan Ha, Shinae Jeon, Matthias Althöfer, Linea Götz und Aleksandra Barafanova.



